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Die Initiative pro Metropolregion Hamburg e.V. steht grundsätzlich allen Gemeinden, Kreisen und Landkreisen der Metropolregion Hamburg, Einzelgewerkschaften und Einzelverbänden sowie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsförderern, regionalen Netzwerken und Clusterinitiativen mit Bezug zur Metropolregion offen.

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Wo drückt der Schuh?

Die Umfrage "Wo drückt der Schuh?" soll die Verwaltungsgrenzen der Metropolregion Hamburg im Alltag der Bürger und Unternehmer aufdecken. Ziel ist es, die Metropolregion Hamburg als gemeinsamen Wirtschafts- und Lebensraum weiterzuentwickeln.

Die Initiative pro Metropolregion Hamburg e.V. hat Anfang November 2013 die breit angelegte Umfrage „Wo drückt der Schuh?“ gestartet. „Immer wieder hören wir Stimmen aus der Politik, man arbeite in der Metropolregion so gut zusammen, dass die Verwaltungsgrenzen für die Bürger gar nicht spürbar seien“, sagt der Vorsitzende der Initiative, Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz. „Wir haben uns gefragt, ob das wirklich zutrifft und wir wollen es von den Bürgern, den Arbeitnehmern und den Unternehmern unserer Metropolregion gern selber wissen: Wo drückt der Schuh? Gibt es Probleme – beim öffentlichen Nahverkehr, bei Schulen und Kindergärten – wenn Menschen die Verwaltungsgrenzen zwischen Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen als Pendler, Konsumenten oder Unternehmer überschreiten?“, so Schmidt-Trenz weiter, der auch Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg ist.

Die Initiative pro Metropolregion will mit der Umfrage die Diskussion über eine an den Bürgerbedürfnissen orientierte Weiterentwicklung der Metropolregion auf eine sachliche Grundlage stellen. „Wir erhoffen uns Anhaltspunkte darüber, wo und in welchen Bereichen Politik Lösungen liefern muss, damit sich der Alltag der Menschen, die in diesem von Verwaltungsgrenzen durchzogenen Wirtschaftsraum leben und arbeiten, zum Besseren wendet“, so der Handelskammer-Hauptgeschäftsführer. Ziel der Umfrage ist es, die grenzüberschreitenden Probleme der Metropolregion Hamburg zu identifizieren und zum Wohle der Bürger und Unternehmen anzugehen. Dazu Schmidt-Trenz: „Verbesserungspotenzial sehen wir insbesondere bei der Verkehrsinfrastruktur und dem ÖPNV, der gemeinsamen Flächenentwicklung für Wohnen und Gewerbe sowie bei der Entwicklung von Dienstleistungen, die sich an den Lebensbedingungen der Bürger orientieren.“

Die Umfrage lief vom 4. November bis zum 8. Dezember 2013. Die Ergebnisse wurden Mitte April 2014 veröffentlicht und stehen in der rechten Spalte als Download zur Verfügung.

 

 

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